Keinen Meter der AfD – auch nicht im Kommunalwahlkampf!

7. Juni 2020

Über die Aktionen des Bündnisses „Keinen Meter den Nazis“ berichtet r-mediabase:

Keinen Meter der AfD – auch nicht im Kommunalwahlkampf!

Münster. Unter dem Motto „Keinen Meter der AfD – auch nicht im Kommunalwahlkampf!“ fand am 30. Mai 2020 vor der Stadthalle in Hiltrup eine Auftaktkundgebung mit mehr als 130 Menschen gegen die zweite Aufstellungsversammlung der Münsteraner AfD statt. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde auf eine Großkundgebung und Blockaden verzichtet. Fortgesetzt wurde die Kundgebungstour des Bündnisses „Keinen Meter den Nazis“ an Orten in der gesamten Stadt, an denen die AfD versucht, Fuß zu fassen.

Keinen Meter der AfD – auch nicht im Kommunalwahlkampf!

„Keinen Meter den Nazis“: Proteste gegen Kommunalwahlaufstellung der AfD

28. Mai 2020

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Das Bündnis „Keinen Meter den Nazis“ aus Münster kündigt für Samstag, den 30.05.2020, Proteste gegen die Aufstellungsversammlung der extrem rechten Partei „Alternative für Deutschland“ in der Stadthalle Hiltrup in Münster an. [1] Das Bündnis will sich so der Normalisierung der AfD im anstehenden Kommunalwahlkampf frühzeitig entgegenstellen. Mit weiteren Kundgebungen sollen zudem Ressourcen und Orte der extrem rechten Partei in der Stadt sichtbar gemacht werden.

Die Proteste, die bedingt durch die Corona-Pandemie deutlich kleiner ausfallen und unter Wahrung des Infektionsschutzes stattfinden werden, starten um 10:30 Uhr mit einer Kundgebung vor der Stadthalle Hiltrup, in welcher die AfD Münster ab 11 Uhr ihre Kandidat*innen für die Kommunalwahl bestimmen will. „Immer dann, wenn die extreme Rechte in Münster versucht, ihre menschenverachtenden Inhalte zu verbreiten oder sich öffentlich zu organisieren, stellen wir uns ihr entgegen“, so Carsten Peters, Pressesprecher des Bündnisses, „wir werden das dieses Mal jedoch in veränderter Form und unter Wahrung des Infektionsschutzes tun, um unserer Verantwortung gegenüber den Teilnehmenden gerecht zu werden.“

Anstelle einer Großkundgebung mit Demonstrationen und Blockaden wie im Januar und Februar plant das Bündnis mehrere kleine Kundgebungen im ganzen Stadtgebiet, um auf Strukturen der AfD aufmerksam zu machen. Eine Absage des Protestes kam für das Bündnis nicht in Frage. „Auch wenn die AfD bislang keine Position zur Corona-Pandemie gefunden hat und sich deshalb aktuell in einer Krise befindet, wäre es zu früh und falsch, die AfD bereits jetzt gänzlich abzuschreiben und als ungefährlich anzusehen“, so Liza Schulze-Boysen, Pressesprecherin des Bündnisses, „Stattdessen setzen wir weiter alles daran, dass die AfD im September aus dem Stadtrat gewählt wird.“

Details zu den weiteren Stationen neben der Stadthalle Hiltrup will das Bündnis am Samstag vor Ort bekannt geben. Das Bündnis ruft zudem dazu auf, wenn möglich mit dem Fahrrad oder Auto und nicht in Gruppen anzureisen, Abstand zueinander zu halten und eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. „Wir werden natürlich darauf achten, dass der Infektionsschutz eingehalten wird“, so Carsten Peters abschließend, „wenn wir gegen die AfD und ihre Politik protestieren, schützen wir uns und andere – das werden wir auch hinsichtlich des Infektionsschutzes auf verantwortungsvolle Art und Weise umsetzen.“

[1] https://keinenmeter.noblogs.org/post/2020/05/27/keinen-meter-der-afd-protest-gegen-die-aufstellungsversammlung-der-afd-in-muenster-hiltrup/

„Erinnern heißt handeln!“ – Der Tag der Befreiung in Münster

10. Mai 2020

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Foto: r-mediabase.eu

Eigentlich sollte es eine kleine symbolische Mahnwache werden. Aber es kamen über 40 Menschen zu unserem Gedenken zum Tag der Befreiung von Krieg und Faschismus.

R-mediabase.eu berichtet über unsere virtuelle Kundgebung und unsere Mahnwache: „Erinnern heißt handeln!“ – Der Tag der Befreiung in Münster.

8. Mai 2020: Tag der Befreiung von Krieg und Faschismus – Online-Kundgebung der VVN-BdA Münster

8. Mai 2020

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Heute ist der 8. Mai – der Tag der Befreiung von Krieg und Faschismus. 75 Jahre ist es nun her, dass Deutschland vom Joch des Faschismus befreit wurde. Das wollen wir in diesem Jahr mit einer Online-Kundgebung feiern. Denn das ist sicherer in den Zeiten einer Pandemie. Dabei haben wir mit der Online-Plattform „Münster Tube“ zusammengearbeitet. Dort sind unsere Redebeiträge in der Playlist „8. Mai 2020: Tag der Befreiung von Krieg und Faschismus“ veröffentlicht.

In ihren Beiträgen behandeln die beteiligten Gruppen historische und aktuelle politische Themen und zeigten die Zusammenhänge zwischen diesen auf. Zum Beispiel erklärt Carsten Peters, DGB Münster, wie es damals vor 100 Jahren zum Kapp-Putsch gekommen war und was für Lehren daraus zu ziehen sind. Die Antifaschistische Linke Münster spricht zu den Kontinuitäten rechtsterroristischer Anschläge und Morde in der BRD. Die migrantische Selbstorganisation ODAK zeigt den Zusammenhang zwischen Waffenexporten, einer aggressiven Außenpolitik des Westens und Fluchtursachen auf und stellte klar, dass Deutschland und die EU eine Mitverantwortung tragen.

Zu den Forderungen aller Gruppen gehörten der Stopp der Kriminalisierung ziviler Seenotrettung, die Wiederherstellung der Gemeinnützigkeit zivilgesellschaftlicher Gruppen wie der VVN-BdA Bund, die Einführung eines bundesweiten Feiertages zum 8. Mai und mehr Unterstützung für von rechter Gewalt Betroffene. Denn: Wir beteiligten Gruppen wollen ein aktives Gedenken. Und das bedeutet neben dem Erinnern, sich aktiv gegen Rassismus und Faschismus einzusetzen!

Denn:

„Erinnern heißt handeln!“, Esther Bejarano

Hier die Reden:

Ulla Geißler, VVN-BdA Münster zum Gedenken und der Forderung, den 8. Mai zum Feiertag zu machen:

Carsten Peters, DGB Münster, zum Kapp-Putsch und den Konsequenzen, die daraus gezogen werden müssen:

Ein Vertreter der Antifaschistischen Linken Münster zur Kontinuität des Faschismus und Rechtsterrors in der BRD:

Die Gruppe ODAK zu Kriegsvorbereitungen des Westens gegen Russland und China und wie man dagegen vorgehen kann:

Die Seebrücke Münster erinnert u.a. an die Menschen, die am 9. Februar in Hanau von einem Nazi ermordet wurden:

Und: Jede*r Einzelne ist aufgerufen heute am Zwinger Blumen oder Kränze nieder zu legen und damit den Opfern des Faschismus zu gedenken, wie wir es in unserem Aufruf angekündigt haben. Denkt aber natürlich an die Kontakt- und Abstandsregeln!

Pressemitteilung: 8. Mai 2020: „Legt Blumen und Kränze am Zwinger nieder“

8. Mai 2020

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Die VVN-BdA Münster und beteiligte Gruppen rufen dazu auf, am Tag der Befreiung von Krieg und Faschismus am Zwinger Blumen und Kränze in Gedenken an die Opfer des Faschismus niederzulegen. Online-Kundgebung geplant.

Münster. Die traditionelle Kundgebung anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung von Krieg und Faschismus wird in diesem Jahr ob der Pandemie online stattfinden. Am Morgen des 8. Mai werden die Redebeiträge in Zusammenarbeit mit der Online-Plattform „MünsterTube“ auf YouTube online gestellt. In den Redebeiträgen wird den Opfern des deutschen Faschismus gedacht und zugleich zu einem aktiven Eintreten gegen Rassismus und Faschismus aufgerufen.

Aufruf zu persönlichen Gedenkaktionen

Die Online-Kundgebung, zu der die „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschist*innen Münster“ (VVN-BdA) mit befreundeten Gruppen aufgerufen hat, soll durch persönliche Gedenkaktionen ergänzt werden. „So wollen wir erreichen, dass wir den 75. Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg auch in Zeiten der Corona-Pandemie würdevoll begangen werden kann“, so Detlef Lorber von der VVN-BdA Münster, „denn das aktive Gedenken und Erinnern ist angesichts des anhaltenden Rechtsrucks notwendiger denn je.“

Somit ist jede und jeder Münsteranerin und Münsteraner dazu aufgerufen, am Zwinger eigene Blumen, Kränze oder Gestecke niederzulegen und so den Opfern des Faschismus zu gedenken.

Online-Kundgebung im Internet

In ihren Beiträgen behandeln die beteiligten Gruppen historische und aktuelle politische Themen und zeigten die Zusammenhänge zwischen diesen auf. Zum Beispiel erklärt Carsten Peters, DGB Münster, wie es damals vor 100 Jahren zum Kapp-Putsch gekommen war und was für Lehren daraus zu ziehen sind. Die Antifaschistische Linke Münster spricht zu den Kontinuitäten rechtsterroristischer Anschläge und Morde in der BRD. Die migrantische Selbstorganisation ODAK zeigt den Zusammenhang zwischen Waffenexporten, einer aggressiven Außenpolitik des Westens und Fluchtursachen auf und stellte klar, dass Deutschland und die EU eine Mitverantwortung tragen.

Zu den Forderungen aller Gruppen gehörten der Stopp der Kriminalisierung ziviler Seenotrettung, die Wiederherstellung der Gemeinnützigkeit zivilgesellschaftlicher Gruppen wie der VVN-BdA Bund, die Einführung eines bundesweiten Feiertages zum 8. Mai und mehr Unterstützung für von rechter Gewalt Betroffene. „Wir wollen ein aktives Gedenken. Und das bedeutet neben dem Erinnern, sich aktiv gegen Rassismus und Faschismus einzusetzen“, so Detlef Lorber von der VVN-BdA Münster, „Wir stehen solidarisch an der Seite der Betroffenen rechter Gewalt. Denn erinnern heißt handeln.“

Die Redebeiträge werden am Freitagmorgen auf der Website der VVN-BdA Münster und MünsterTube (https://www.youtube.com/playlist?list=PLMX8oAX3ZfIhsnkaWJpfi0dbyhMKKcu92) veröffentlicht.

Update:

Hier noch ein kleines Video von unserer eigenen Kranzniederlegung. Wir haben auch den Schwur von Buchenald rezitiert.

1. Mai 2020: „Der Krise solidarisch entgegentreten“

2. Mai 2020

Die VVN-BdA Münster hat sich an der 1. Mai-Kundgebung „Gesellschaftliche Konflikte aufzeigen – der Krise solidarisch entgegentreten“ in Kinderhaus beteiligt. Eingeladen hatte ein Bündnis aus  FAU Münster, Odak, Interventionistischen Linke Münster, VVN-BdA Münster, dem Frauen*Streik Bündnis und der DKP Münster.

R-mediabase.eu berichtet: „Der Krise solidarisch entgegentreten“: Der 1. Mai in Münster.

 

#8MaiMS – Video-Aufruf der VVN-BdA Münster zum Tag der Befreiung

29. April 2020

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Der Tag der Befreiung ist auch zu Zeiten der Corona-Pandemie wichtig: Er jährt sich dieses Jahr zum 75. Mal. Die VVN-BdA Münster wird zum Tag der Befreiung am 8. Mai 2020 die für den Tag geplanten Reden in Zusammenarbeit mit Münster Tube morgens online stellen.

Darüber hinaus haben wir für Euch auch eine Aufgabe: Kommt alleine oder zu zweit zum Zwinger und legt privat Gestecke oder Blumen nieder. Wir machen das auch! Macht gerne Fotos davon. Achtet dabei aber natürlich auf die Abstandsregeln!

Postet sie mit folgenden Hashtags (für Münster #8MaiMS) und markiert die Adressen der VVN-BdA und von change.org auf Euren Social-Medien-Kanälen:

Instagram: #8MaiMS #TagDerBefreiung @vvnbda & @changeorg_deutschland

Facebook: #8MaiMS #TagDerBefreiung @VVNBdA & @Change.orgDeutschland

Twitter: #8MaiMS #TagDerBefreiung @vvnbdams @vvn_bda & @ChangeGER

Hier unser Video-Aufruf zum 8. Mai:

Siehe auch den Aufruf unserer Bundesvereinigung zu eigenen Gedenkaktionen am 8. Mai auf change.org…

https://www.change.org/p/8-mai-zum-feiertag-machen-was-75-jahre-nach-befreiung-vom-faschismus-getan-werden-muss-tagderbefreiung-bkagvat-bundesrat/u/26420519

…und die Petition, den Tag der Befreiung am 8. Mai zu einem bundesweiten Feiertag zu machen:

https://www.change.org/p/8-mai-zum-feiertag-machen-was-75-jahre-nach-befreiung-vom-faschismus-getan-werden-muss-tagderbefreiung-bkagvat-bundesrat

Unser inhaltlicher Aufruf zum 8. Mai:

https://muenster.vvn-bda.de/2020/03/19/zum-75-jahrestag-des-8-mai-1945/

Abspann Musik:

Das Duo Contraviento (Isabel Lipthay & Martin Firgau), Singer- Songwriterin und Türmerin Martje Saljé, Detlef Lorber von der VVN-BdA Münster sowie die chilenischen Musiker Karl Figueroa und Francisco Sepúlveda, singen gemeinsam das Lied: „Die Moorsoldaten“ auf der letztjährigen Feier zum Tag der Befreiung.

https://www.youtube.com/watch?v=zqPXkBrHkTw&list=PLMX8oAX3ZfIg5IEY5P0uT4U1AcVYYTOt0&index=3

 

Zum 75. Jahrestag des 8. Mai 1945

19. März 2020

„Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung.
Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“
(aus dem Schwur von Buchenwald, 19. April 1945)

Anlässlich des 75. Jahrestages erinnern wir an den 8. Mai 1945 als Tag der Befreiung von Krieg und Faschismus.

Doch ist die Welt, ist Europa zumindest wirklich von Krieg und Faschismus befreit worden?

Nicht nur, dass das Franco-Regime in Spanien und das Salazar-Regime in Portugal unbeschadtet bis in die 1970er weiter wüten konnten, nicht nur, dass in der deutschen Nachkriegszeit weiterhin hochrangige Nazis in Amt und Würden sitzen konnten, nicht nur, dass Antifaschist*innen verfolgt wurden und werden, nicht nur, dass die BRD mit Diktaturen und anderen Staaten, die massiv Menschenrechte verletzen, paktiert und im Club der Waffenhändler an vierter Stelle (lt. SIPRI) mitmischt, nicht nur, dass hier wie überall in Europa zunehmend eine restriktive und repressive Asyl- und Migrationspolitik forciert wird, es verstärken sich auch rassistische und faschistische Strukturen in der bundesdeutschen Gesellschaft.

Zu nennen sind neben alltäglichem Rassismus und strukturellem Rassismus (in Ausländerbehörden, Abschiebezentren) rechtsextremistisch-terroristische Netzwerke, die Massenmorde zur Auslösung eines „Bürgerkrieges“ im Internet planen und auch durchführen, respektive zur Durchführung anregen, vgl. Halle, Kassel, Hanau, NSU. Und spätestens seit den Pogromen in den 1990ern wie zum Beispiel in Hoyerswerda und Rostock-Lichtenhagen, den Morden in Mölln und Solingen, dem Anschlag auf das Oktoberfest 1980 wissen wir, dass es keine „Einzeltäter“, keine „verwirrten Psychopathen“ sind. Gleichzeitig werden Flüchtlingshilfsorganisationen wie Seebrücke und Sea-Watch sowie antifaschistische Organisationen diffamiert und kriminalisiert.

Wie seit langem nicht mehr in der Geschichte der BRD ist zivilgesellschaftliche Arbeit in ihrer Existenz bedroht oder stark eingeschränkt. Zuallererst war attac betroffen vom Entzug der Gemeinnützigkeit. Dann folgten Rote Hilfe, campact und die VVN-BdA, letztere in Bayern und als Bundesvereinigung.

In einem breiten gesellschaftlichen Bündnis mit Euch wollen wir uns mit aller Kraft gegen diese Entwicklungen stemmen.

Deshalb: Schaut hin! Geht auf die Straße! Leistet Widerstand! Solidarisiert euch auf die Weise, die euch richtig erscheint, denn: „Erinnern heißt handeln“, sagt Esther Bejarano, Auschwitzüberlebende und Antifaschistin.

„luftruinen“-Festival – Stoßlüften und frischer Wind für kulturelle Vielfalt und gegen Rassismus

28. Februar 2020

Zum internationalen Tag gegen den Rassismus:

Achtung! Das Festival wurde auf einen bisher unbestimmten Zeitpunkt verschoben. Wir informieren, sobald ein neuer Termin fest steht.

Am Sonnabend, den 21. März 2020 – 16:00h

Ort: auf der Rampe der B-Side, Am Mittelhafen 42, 48155 Münster

Das „luftruinen“-Festival für kulturelle Vielfalt präsentiert ein reichhaltiges Kulturangebot mit Wort- und Musikbeiträgen. Neben Künstlerinnen und Künstlern, die in der Kulturszene Münsters bekannt sind, gibt es auch überregionale Verstärkung.
Mit:

  • Die Fabelstapler (PoetrySlam-Duo aus Rheinland-Pfalz)
  • Ronja Maltzahn Band (WorldPop)
  • mARTje Saljé und Clemens August („die singende Türmerin und der singende Stadtführer“)
  • Kaum ein Vogel (Musikkabarettduo)
  • Don Simon und das Monopol (Hannes Wader trifft Gangsta-Rap)
  • Frink (Liedermacherduo)
  • Duo Contraviento (deutsch-chilenisches Duo)
  • Pit Budde (ehemaliger Sänger/ Gitarrist der Folkrockcombo „Cochise“, „Karibuni“)
  • Pure Imagination (Solokünstler mit Gitarre und Digeridoo, Köln)
  • Klaus der Geiger und Marius Peters („der bekannteste Straßenmusiker“, Asphalt-„Paganini“, Köln)

Moderation: Marian Heuser und Jörg Siegert

Eintritt ist jeweils frei; Spenden sind erwünscht und willkommen

Flyer zur Lesebühne

Das Festival wird von der Literaturzeitschrift „luftruinen – flugschriften für freigeistkultur“ organisiert.

Lesebühne zum internationalen Frauen*tag

27. Februar 2020

„luftruinen“-Festival – Stoßlüften und frischer Wind für kulturelle Vielfalt und gegen Rassismus

Am Sonnabend, den 07. März 2020 – 19:00h

Ort: Leo:16 – Kultur- und Kneipenkollektiv, Herwarthstraße 7, 48143 Münster

Das „luftruinen“-Festival für kulturelle Vielfalt präsentiert ein reichhaltiges Kulturangebot mit Wort- und Musikbeiträgen. Neben Künstlerinnen und Künstlern, die in der Kulturszene Münsters bekannt sind, gibt es auch überregionale Verstärkung.
Mit:

  • Lisa Tschorn
  • Pauline Haberland
  • Lia mit der Gitarre
  • Morina Miconnet
  • mARTje Saljé

Moderation: Lisa Tschorn

Eintritt ist jeweils frei; Spenden sind erwünscht und willkommen

Das Festival wird von der Literaturzeitschrift luftruinen – flugschriften für freigeistkultur“ organisiert.

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