Artikel

Ein Erfahrungsbericht vom Ev. Kirchentag

25. Juni 2019

Von den Morden des NSU bis zu den Morden an Flüchtingen.
Natürlich gibt es Vieles an den Kirchen zu kritisieren. In den Kirchen findet sich das ganze politische Spektrum wieder und eben auch konservative bis rechte Strömungen bis hin zu Militärpfarrern, Fundamentalisten und Verteidigern des Patriarchats. Der Wiederaufbau der Ev. Garnisonskirche in Potsdam ist ein Beispiel …

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Solidarität mit der VVN-BdA NRW aus dem EU-Parlament und von ver.di

21. März 2019

NRW-Finanzämter drohen der VVN-BdA mit Entzug der Gemeinnützigkeit
Anfang des Jahres, pünktlich zum Gedenktag für die Befreiung des KZ Auschwitz, drohten nordrhein-westfälische Finanzämter in einer konzertierten Aktion und in gleichlautenden Schreiben damit, dem Landesverband NRW der VVN-BdA sowie mehreren selbständigen Kreisvereinigungen die Gemeinnützigkeit zu entziehen. Und zwar dies rückwirkend.
Einzig aufgeführte Begründung ist die Erwähnung der VVN/BdA …

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NS-Verherrlichung stoppen!

16. Februar 2019

Bundesweiter Aktionstag der VVN-BdA gegen die Ehrung von NS-Massenmördern in Osteuropa und darüber hinaus. In Münster gab es heute eine Mahnwache vor dem bulgarischen Konsulat an der Bismarckallee 1. Es wurden Hintergrundinformationen an die Passanten verteilt.
Nazi-Aufmärsche bedrohen die Demokratie in Europa
Im Windschatten der in allen europäischen Ländern stär­ker werdenden sogenannten rechtspopulistischen Par­teien und …

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Nazis der Partei „Die Rechte“ „gedenken“ am Volkstrauertag auf dem Friedhof Lauheide

31. Januar 2019

Pressemitteilung:
Die VVN/BdA weist daraufhin, dass am Volkstrauertag Nazis der Partei „Die Rechte“ aus Hamm und dem Umkreis auf dem Friedhof Lauheide ein sogenanntes „Heldengedenken“ durchgeführt haben. In Redebeiträgen wurden die verbrecherischen Angriffskriege der Wehrmacht glorifiziert und Massenmorde an Jüdinnen und Juden und Zivilist*innen verharmlost…

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Gedenktafel steht wieder

11. Dezember 2018

Die Gedenktafel am Gedenkstein für das Zwangsarbeiter*innenlager „Waldfrieden“ in Hiltrup Ost ist wieder fest eingesetzt.
Wir danken allen Spender*innen, die
dazu beigetragen haben!

 

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Hingerichtet für Banalitäten

20. November 2018

Redebeiträge zur Gedenkandacht für die Zwangsarbeiter*innen
am Sonntag, den 18. November 2018 in der Alten Clemenskirche in Münster-Hiltrup
Redebeitrag der VVN-BdA: Hingerichtet für Banalitäten
Redebeitrag des ITP Münster: Bezug zur Gegenwart
Redebeitrag_Bündnis_gegen_Abschiebung
Flyer zur Veranstaltung: Gedenkandacht Hiltrup 2018

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Offener Brief an Regierungspäsidentin Feller

9. November 2018

Ehrengräber in Münsters Friedhof Lauheide:
Wir fordern die Beendigung der Ehrung für den NS-Kommissar der besetzten Niederlande Fritz Schmidt, für General Gerhard Glokke und für die NS-Eliteeinheit „Hammerdivision 329. Infanteriedivision“
Offener Brief Seite 1
Offener Brief Seite 2
Hintergrundinformationen zu Fritz Schmidt

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Spendenaufruf

9. November 2018

Gedenktafel am ehemaligen Zwangsarbeiterlager schon wieder beschädigt: „Verärgerung und Wut über Beschädigung“
Wir bitten um Spenden für die Reparatur und den Erhalt der Gedenkstätte auf das Konto der VVN-BdA Münster mit Stichwort „Gedenktafel Hiltrup“, IBAN DE16 4016 0050 2012 5791 00 bei der Volksbank Münster. Die Spenden können von der Steuer abgesetzt werden.
Pressemitteilung

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Links zu den Reden vom 8.Mai

14. Mai 2018

Filmbeiträge von der Gedenk-Feier am 08.Mai 2018 am Zwinger in Münster
Die Reden als Videomitschnitt:
Rede: Markus (Antirassistische Initiative)
Rede: Benedikt Kern (Bündnis gegen Abschiebungen)
Rede: Carsten Peters (DGB Münster)
Rede: Johanna (Aktion Sühnezeichen)
Rede: Dr. Bernd Drücke (Freundeskreis Paul Wulf)
Jörg Siegert (LuftRuinen) liest Gedichte
m-ART-je – Antifaschistische Lieder
m-ART-je & Detlef Lorber (VVN-BdA) – Die Moorsoldaten
Bilderbogen:

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Arisierungen nicht banalisieren

5. April 2018

VVN/BdA Münster kritisiert Austermann-Bewertung der Stadtverwaltung: Schlussfolgerung nicht ausreichend
Pressemitteilung!
Die VVN/BdA hat die Stellungnahmen der Stadtverwaltung zu der Personalie Heinrich Austermann zur Kenntnis genommen und bewertet. Der ehemalige Stadtdirektor sei „ein kleines Rad im Getriebe“ gewesen und habe keine „eigene Entscheidungsbefugnis“ gehabt.
Übersehen wird aus Sicht von uns Antifaschist*innen, dass es eben jene Schreibtischtäter waren, die den …

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