Neue Ausgabe „antenne antifa“ online: Protest gegen AfD in Münster, Mord an George Floyd

20. Juni 2020

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Unsere neue Radiosendung vom 9. Juni 2020 ist online.

Diesmal im Programm:

Ende Mai fand die Aufstellungsversammlung der AfD in Münster statt. In der Stadthalle Hiltrup wollte der Kreisverband der Partei die Kandidat*innen für die Kommunalwahl in NRW 2020 wählen. Dagegen hatte das Bündnis „Keinen Meter den Nazis“ in Münster zum Protest aufgerufen. In „antenne antifa“ gehen Carsten Peters und Detlef Lorber auf die Proteste ein. Sie sprechen auch über den Jahrestag des Mordes an Walter Lübcke. Der CDU-Politiker aus Hessen wurde wegen seines Engagements für Geflüchtete von einem Rechtsextremisten ermordet. Außerdem: Der Afroamerikaner George Floyd kam bei einer gewaltsamen Festnahme in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota ums Leben. Und: Carsten und Detlef unterhalten sich auch über Proteste von Corona-Leugnern in Münster.

https://www.nrwision.de/mediathek/antenne-antifa-protest-gegen-afd-mord-an-walter-luebcke-jaehrt-sich-todesfall-george-floyd-200618/

„Münsteraner Erklärung gegen rechts“: Klare Abgrenzung der demokratischen Parteien von AfD gefordert

20. Juni 2020

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Das Bündnis „Keinen Meter den Nazis Münster“ fordert in einer Pressemitteilung, dass sich alle demokratischen Parteien in Münster der „Münsteraner Erklärung gegen rechts“ anschließen. In der Erklärung hatten bisher nur die Oberbürgermeisterkandidat*innen von Die Grünen/GAL, SPD, Die Linke, ÖDP und Liste „Münster ist bunt“ dazu bekannt, nicht mit der extrem rechten sich ein Podium zu teilen: „Diese Übereinkunft schließt für uns aus, an einer Podiumsdiskussion teilzunehmen, an der mögliche AfD-Kandidaten beteiligt sind“, so die OB-Kandidat*innen. „Damit möchten wir ein Zeichen setzen, dass der OB-Wahlkampf in Münster keine Bühne für die Verbreitung von Hass, Hetze und Rassismus wird“

CDU und FDP hatten die Erklärung nicht unterzeichnet. Oberbürgermeister Markus Lewe erklärte, dass es ja keine*n OB-Kandidat*in der AfD gäbe, das Problem also nicht existent ist (was sich inzwischen ändern wird). Die FDP sieht es dagegen als richtig an, sich der Diskussion zu stellen: FDP-OB-Kandidat Berens hält es für erforderlich, dass sich die Oberbürgermeisterkandidat*innen allen Diskussionen stellen, auch einer möglichen Diskussion mit AfD-Vertreter*innen.

Nachdem bekannt wurde, dass ein AfD-Kandidat neonazistische Facebook-Posts von „Der III. Weg“ und der „Identitären Bewegung“ teilt und zur Gewalt gegen politische Gegner*innen aufruft, bekräftigte das Bündnis „Keinen Meter den Nazis Münster“ die Forderung, dass jetzt alle Parteien mitmachen sollen.

Siehe auch:

Neonazistische Äußerungen bei der AfD Münster – wir fordern eine klare Abgrenzung der demokratischen Parteien und die Unterzeichnung der „Münsteraner Erklärung gegen rechts“

Anfang der Woche wurde bekannt, dass ein Kandidat der „Alternative für Deutschland“ für die Kommunalwahl 2020 in Münster offen neonazistische und gewaltbefürwortende Beiträge auf Facebook veröffentlicht hatte. Das Bündnis „Keinen Meter den Nazis” aus Münster fordert nun alle demokratischen Parteien auf, sich der „Münsteraner Erklärung“ anzuschließen und an keinen Veranstaltungen mit der extrem rechten “Alternative für Deutschland” mehr teilzunehmen.

https://keinenmeter.noblogs.org/post/2020/06/17/neonazistische-aeusserungen-bei-der-afd-muenster-wir-fordern-eine-klare-abgrenzung-der-demokratischen-parteien-und-die-unterzeichnung-der-muensteraner-erklaerung-gegen-rechts/

Pressemitteilung: Münsteraner AfD-Kandidat für Kommunalwahl teilt offen neonazistische Inhalte

Am 30.05.2020 hatte sich der Kreisverband Münster der „Alternative für Deutschland“ in der Stadthalle Hiltrup für den Kommunalwahlkampf in Münster aufgestellt. Recherchen der „Antifaschistischen Linken Münster“ belegen nun, dass ein Listenkandidat der AfD offen neonazistische Inhalte teilt und zur Gewalt gegen politische Gegner*innen aufruft.

https://antifalinkemuenster.blackblogs.org/2020/06/16/pressemitteilung-muensteraner-afd-kandidat-fuer-kommunalwahl-teilt-offen-neonazistische-inhalte/

 

Münster: „I can’t breathe!“

7. Juni 2020

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Über die tolle antirassistische Kundgebung am 6. Juni 2020 auf dem Schlossplatz berichtet r-mediabase:

Münster: „I can’t breathe!“

Am Samstag, den 6. Juni 2020, versammelten sich über 3.000 Menschen auf Münsters Schlossplatz, um dem ermordeten Afroamerikaner George Floyd und allen, die von rassistischer Gewalt betroffen sind, zu gedenken. Die Kundgebung begann mit einer exakt 8:46 Minuten langen Gedenkminute. Es war mucksmäuschenstill, alle hatten die rechte Faust, das Zeichen der Black-Lives-Matter-Bewegung nach oben gestreckt. Diese 8:46 Minuten hatte es gedauert, bis das Leben den Körper von George Floyd verlassen hat. So lange haben die Cops in Minnesota, die Mörder von George Floyd, nicht von ihm gelassen.

https://r-mediabase.eu/muenster-i-cant-breathe/

„May-Ayim-Platz“: Umbenennung der „Danziger Freiheit“ gefordert

7. Juni 2020

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Über die Forderung der Münsterschen Kommunalwahlliste „Münster ist bunt und international“ die „Danziger Freiheit“ umzubenennen berichtet r-mediabase:

„May-Ayim-Platz“: Umbenennung der „Danziger Freiheit“ gefordert

Münster. Kurz vorher gab es noch einen heftigen Regenschauer: Trotzdem kamen mehr als die 25 am Samstagmorgen, den 6. Juni 2020, zur Bushaltestelle „Danziger Freiheit“, um öffentlich die Umbenennung der Haltestelle und des Platzes in May-Ayim-Platz zu fordern. Mit einem Bürgerantrag an die Bezirksvertretung Münster-Mitte verlangen die Unterzeichner*innen die Umbenennung der Endhaltestelle der Linie 2 der Münsteraner Stadtwerke.

https://r-mediabase.eu/may-ayim-platz-umbenennung-der-danziger-freiheit-gefordert/

Mit ohne Masken gegen die Maskendiktatur

7. Juni 2020

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Über die Gegenaktionen der Verschwörungsschwurbler berichtet r-mediabase:

Mit ohne Masken gegen die Maskendiktatur

Münster. Schon circa einen Monat lang demonstrieren Lockdown-Gegner*innen in Münster gegen die Corona-Beschränkungen und für die „Grundrechte“. Nach ihrer Ansicht war das wohl alles Fake. Es würde eine Diktatur errichtet werden. Dass die meisten Beschränkungen und Grundrechtseinschränkungen inzwischen aufgehoben sind, haben sie nicht so richtig mitbekommen.

https://r-mediabase.eu/mit-ohne-masken-gegen-die-maskendiktatur/

Keinen Meter der AfD – auch nicht im Kommunalwahlkampf!

7. Juni 2020

Über die Aktionen des Bündnisses „Keinen Meter den Nazis“ berichtet r-mediabase:

Keinen Meter der AfD – auch nicht im Kommunalwahlkampf!

Münster. Unter dem Motto „Keinen Meter der AfD – auch nicht im Kommunalwahlkampf!“ fand am 30. Mai 2020 vor der Stadthalle in Hiltrup eine Auftaktkundgebung mit mehr als 130 Menschen gegen die zweite Aufstellungsversammlung der Münsteraner AfD statt. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde auf eine Großkundgebung und Blockaden verzichtet. Fortgesetzt wurde die Kundgebungstour des Bündnisses „Keinen Meter den Nazis“ an Orten in der gesamten Stadt, an denen die AfD versucht, Fuß zu fassen.

https://r-mediabase.eu/keinen-meter-der-afd-auch-nicht-im-kommunalwahlkampf/

„Keinen Meter den Nazis“: Proteste gegen Kommunalwahlaufstellung der AfD

28. Mai 2020

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Das Bündnis „Keinen Meter den Nazis“ aus Münster kündigt für Samstag, den 30.05.2020, Proteste gegen die Aufstellungsversammlung der extrem rechten Partei „Alternative für Deutschland“ in der Stadthalle Hiltrup in Münster an. [1] Das Bündnis will sich so der Normalisierung der AfD im anstehenden Kommunalwahlkampf frühzeitig entgegenstellen. Mit weiteren Kundgebungen sollen zudem Ressourcen und Orte der extrem rechten Partei in der Stadt sichtbar gemacht werden.

Die Proteste, die bedingt durch die Corona-Pandemie deutlich kleiner ausfallen und unter Wahrung des Infektionsschutzes stattfinden werden, starten um 10:30 Uhr mit einer Kundgebung vor der Stadthalle Hiltrup, in welcher die AfD Münster ab 11 Uhr ihre Kandidat*innen für die Kommunalwahl bestimmen will. „Immer dann, wenn die extreme Rechte in Münster versucht, ihre menschenverachtenden Inhalte zu verbreiten oder sich öffentlich zu organisieren, stellen wir uns ihr entgegen“, so Carsten Peters, Pressesprecher des Bündnisses, „wir werden das dieses Mal jedoch in veränderter Form und unter Wahrung des Infektionsschutzes tun, um unserer Verantwortung gegenüber den Teilnehmenden gerecht zu werden.“

Anstelle einer Großkundgebung mit Demonstrationen und Blockaden wie im Januar und Februar plant das Bündnis mehrere kleine Kundgebungen im ganzen Stadtgebiet, um auf Strukturen der AfD aufmerksam zu machen. Eine Absage des Protestes kam für das Bündnis nicht in Frage. „Auch wenn die AfD bislang keine Position zur Corona-Pandemie gefunden hat und sich deshalb aktuell in einer Krise befindet, wäre es zu früh und falsch, die AfD bereits jetzt gänzlich abzuschreiben und als ungefährlich anzusehen“, so Liza Schulze-Boysen, Pressesprecherin des Bündnisses, „Stattdessen setzen wir weiter alles daran, dass die AfD im September aus dem Stadtrat gewählt wird.“

Details zu den weiteren Stationen neben der Stadthalle Hiltrup will das Bündnis am Samstag vor Ort bekannt geben. Das Bündnis ruft zudem dazu auf, wenn möglich mit dem Fahrrad oder Auto und nicht in Gruppen anzureisen, Abstand zueinander zu halten und eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. „Wir werden natürlich darauf achten, dass der Infektionsschutz eingehalten wird“, so Carsten Peters abschließend, „wenn wir gegen die AfD und ihre Politik protestieren, schützen wir uns und andere – das werden wir auch hinsichtlich des Infektionsschutzes auf verantwortungsvolle Art und Weise umsetzen.“

[1] https://keinenmeter.noblogs.org/post/2020/05/27/keinen-meter-der-afd-protest-gegen-die-aufstellungsversammlung-der-afd-in-muenster-hiltrup/

„Erinnern heißt handeln!“ – Der Tag der Befreiung in Münster

10. Mai 2020

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Foto: r-mediabase.eu

Eigentlich sollte es eine kleine symbolische Mahnwache werden. Aber es kamen über 40 Menschen zu unserem Gedenken zum Tag der Befreiung von Krieg und Faschismus.

R-mediabase.eu berichtet über unsere virtuelle Kundgebung und unsere Mahnwache: „Erinnern heißt handeln!“ – Der Tag der Befreiung in Münster.

8. Mai 2020: Tag der Befreiung von Krieg und Faschismus – Online-Kundgebung der VVN-BdA Münster

8. Mai 2020

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Heute ist der 8. Mai – der Tag der Befreiung von Krieg und Faschismus. 75 Jahre ist es nun her, dass Deutschland vom Joch des Faschismus befreit wurde. Das wollen wir in diesem Jahr mit einer Online-Kundgebung feiern. Denn das ist sicherer in den Zeiten einer Pandemie. Dabei haben wir mit der Online-Plattform „Münster Tube“ zusammengearbeitet. Dort sind unsere Redebeiträge in der Playlist „8. Mai 2020: Tag der Befreiung von Krieg und Faschismus“ veröffentlicht.

In ihren Beiträgen behandeln die beteiligten Gruppen historische und aktuelle politische Themen und zeigten die Zusammenhänge zwischen diesen auf. Zum Beispiel erklärt Carsten Peters, DGB Münster, wie es damals vor 100 Jahren zum Kapp-Putsch gekommen war und was für Lehren daraus zu ziehen sind. Die Antifaschistische Linke Münster spricht zu den Kontinuitäten rechtsterroristischer Anschläge und Morde in der BRD. Die migrantische Selbstorganisation ODAK zeigt den Zusammenhang zwischen Waffenexporten, einer aggressiven Außenpolitik des Westens und Fluchtursachen auf und stellte klar, dass Deutschland und die EU eine Mitverantwortung tragen.

Zu den Forderungen aller Gruppen gehörten der Stopp der Kriminalisierung ziviler Seenotrettung, die Wiederherstellung der Gemeinnützigkeit zivilgesellschaftlicher Gruppen wie der VVN-BdA Bund, die Einführung eines bundesweiten Feiertages zum 8. Mai und mehr Unterstützung für von rechter Gewalt Betroffene. Denn: Wir beteiligten Gruppen wollen ein aktives Gedenken. Und das bedeutet neben dem Erinnern, sich aktiv gegen Rassismus und Faschismus einzusetzen!

Denn:

„Erinnern heißt handeln!“, Esther Bejarano

Hier die Reden:

Ulla Geißler, VVN-BdA Münster zum Gedenken und der Forderung, den 8. Mai zum Feiertag zu machen:

Carsten Peters, DGB Münster, zum Kapp-Putsch und den Konsequenzen, die daraus gezogen werden müssen:

Ein Vertreter der Antifaschistischen Linken Münster zur Kontinuität des Faschismus und Rechtsterrors in der BRD:

Die Gruppe ODAK zu Kriegsvorbereitungen des Westens gegen Russland und China und wie man dagegen vorgehen kann:

Die Seebrücke Münster erinnert u.a. an die Menschen, die am 9. Februar in Hanau von einem Nazi ermordet wurden:

Und: Jede*r Einzelne ist aufgerufen heute am Zwinger Blumen oder Kränze nieder zu legen und damit den Opfern des Faschismus zu gedenken, wie wir es in unserem Aufruf angekündigt haben. Denkt aber natürlich an die Kontakt- und Abstandsregeln!

Pressemitteilung: 8. Mai 2020: „Legt Blumen und Kränze am Zwinger nieder“

8. Mai 2020

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Die VVN-BdA Münster und beteiligte Gruppen rufen dazu auf, am Tag der Befreiung von Krieg und Faschismus am Zwinger Blumen und Kränze in Gedenken an die Opfer des Faschismus niederzulegen. Online-Kundgebung geplant.

Münster. Die traditionelle Kundgebung anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung von Krieg und Faschismus wird in diesem Jahr ob der Pandemie online stattfinden. Am Morgen des 8. Mai werden die Redebeiträge in Zusammenarbeit mit der Online-Plattform „MünsterTube“ auf YouTube online gestellt. In den Redebeiträgen wird den Opfern des deutschen Faschismus gedacht und zugleich zu einem aktiven Eintreten gegen Rassismus und Faschismus aufgerufen.

Aufruf zu persönlichen Gedenkaktionen

Die Online-Kundgebung, zu der die „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschist*innen Münster“ (VVN-BdA) mit befreundeten Gruppen aufgerufen hat, soll durch persönliche Gedenkaktionen ergänzt werden. „So wollen wir erreichen, dass wir den 75. Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg auch in Zeiten der Corona-Pandemie würdevoll begangen werden kann“, so Detlef Lorber von der VVN-BdA Münster, „denn das aktive Gedenken und Erinnern ist angesichts des anhaltenden Rechtsrucks notwendiger denn je.“

Somit ist jede und jeder Münsteranerin und Münsteraner dazu aufgerufen, am Zwinger eigene Blumen, Kränze oder Gestecke niederzulegen und so den Opfern des Faschismus zu gedenken.

Online-Kundgebung im Internet

In ihren Beiträgen behandeln die beteiligten Gruppen historische und aktuelle politische Themen und zeigten die Zusammenhänge zwischen diesen auf. Zum Beispiel erklärt Carsten Peters, DGB Münster, wie es damals vor 100 Jahren zum Kapp-Putsch gekommen war und was für Lehren daraus zu ziehen sind. Die Antifaschistische Linke Münster spricht zu den Kontinuitäten rechtsterroristischer Anschläge und Morde in der BRD. Die migrantische Selbstorganisation ODAK zeigt den Zusammenhang zwischen Waffenexporten, einer aggressiven Außenpolitik des Westens und Fluchtursachen auf und stellte klar, dass Deutschland und die EU eine Mitverantwortung tragen.

Zu den Forderungen aller Gruppen gehörten der Stopp der Kriminalisierung ziviler Seenotrettung, die Wiederherstellung der Gemeinnützigkeit zivilgesellschaftlicher Gruppen wie der VVN-BdA Bund, die Einführung eines bundesweiten Feiertages zum 8. Mai und mehr Unterstützung für von rechter Gewalt Betroffene. „Wir wollen ein aktives Gedenken. Und das bedeutet neben dem Erinnern, sich aktiv gegen Rassismus und Faschismus einzusetzen“, so Detlef Lorber von der VVN-BdA Münster, „Wir stehen solidarisch an der Seite der Betroffenen rechter Gewalt. Denn erinnern heißt handeln.“

Die Redebeiträge werden am Freitagmorgen auf der Website der VVN-BdA Münster und MünsterTube (https://www.youtube.com/playlist?list=PLMX8oAX3ZfIhsnkaWJpfi0dbyhMKKcu92) veröffentlicht.

Update:

Hier noch ein kleines Video von unserer eigenen Kranzniederlegung. Wir haben auch den Schwur von Buchenald rezitiert.

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