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05.03.2012
Bericht aus der Sperrzone
Gegenprotest gegen den Nazi-Aufmarsch am 03.03.2012
Mit vielfältigem Protest hat Münster den sog. "Nationalen
Sozialisten Münster" und Konsorten im Stadtviertel Rumphorst die rote
Karte gezeigt. An der DGB-Demo waren über 4.000 Menschen mit lautstarkem
Protest beteiligt. Hoher Heckenweg Ecke Kösliner Straße waren ca.
1.000 Gegendemonstranten, die die Zwischenkundgebung der Neonazis
übertönen konnten. Zwei weitere Gegenkundgebungen wurden auf jeweils
über 600 bzw. 300 Gegendemonstranten geschätzt. Bestimmt über
1.000 Nazi-Gegner waren zwischen den Kundgebungen unterwegs. Auch in der
Sperrzone, wo die Nazis laufen durften, konnten kleine Proteste aufflammen. Dort
waren in Kleingruppen und auf Einladung der Anwohner auch ca. 500
Nazi-GegnerInnen unterwegs. Kleine Sitzblockaden konnten die Neonazis leider
nicht aufhalten.
Da ich in der Sperrzone unterwegs war einige Eindrücke des
vielfältigen dortigen Protest.
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05.03.2012
Frustration
Münsters Polizei ist erbärmlich
Unten findet Ihr einen Artikel aus der taz. Die dort genannte
Bundestagsabgeordnete hatte laut Augenzeugen die Prügelorgie der Polizei
auf den Demonstranten nicht mehr mit ansehen können und sie verbal gebeten,
ihre Gewalt zu beenden.
Die Polzei hat sich darauf hin auf sie gestürzt und sie in Gewahrsam
genommen. Fazit: Wer Polizeigewalt kritisiert wird festgenommen und
gedemütigt. Um derartige Aktionen zu rechtfertigen, schreckt die Polizei
auch vor Lügen nicht zurück (leider kein Enzelfall). Kritik wird von
der Polizei nicht geduldet. Dabei hatte sie vorher immer betont, dass man den
Nazis nicht verbieten könne, Ihre Meinung zu äußern...
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03.03.2012
Redebeitrag des KEINEN METER- Bündnises auf youtube
http://www.youtube.com/watch?v=fsPsRr43iRs
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23.02.2012
Gegenkundgebungen / Mahnwachen zum NaziaufmArsch am 03.03.2012
Keinen Meter den Nazis! Naziaufmarsch in Münster verhindern!
Hier findet Ihr eine Aufstellung der Gegenkundgebungen, Mahnwachen und
Infopunkte zum Naziaufmarsch am 03.03.2012 in der Nordstadt.
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05.11.2011
Stätten des Grauens in Münster
Aus aktuellem Anlass hier noch einmal Auszüge aus dem Artikel vom
17.07.2011.
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04.11.2011
Flyertext zum 13.11.2011 - dem sog. "Volkstrauertag"
Wem wird am "Volkstrauertag" gedacht?
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29.10.2011
Wollen wirklich 51% der Münsteraner den Namen "Hindenburgplatz" beibehalten?
Hindenburgplatz NEIN DANKE!
Zeig der WN, wie Du klickst!
Der Name für den zentralen Platz in Münster steht zur Diskussion.
Vielen ist der jetzige Name "Hindenburg-Platz" ein Dorn im Auge, da
Reichspräsident Hindenburg (1847-1934) maßgeblich dazu beigetragen
hat, dass die Nationalsozialisten in Deutschland 1933 an die Macht kamen und
dass sich ihre Macht an der Spitze des Staates etablierte.
Hier ist eine Meinungsumfrage der Westfälischen Nachrichten, bei der Ihr
ein Zeichen setzen könnt:
http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/muenster/muenster_abstimmungen/1576049_Wie_soll_der_Hindenburgplatz_kuenftig_heissen.html
Andererseits zeigt der jetzige Name des Platzes natürlich auch, wie die
Münsteraner_innen über den Rechtsaußen denken. Münster
fällt es offensichtlich schwer, sich von seiner rechtskonservativen bis
faschistischen Geschichte der letzten Jahrhunderte zu lösen...
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05.09.2011
Die Polizei in Dortmund: In Treue fest an der Seite der Nazis.
Vorläufige Bilanz des 3. Septembers 2011
Zahlreiche MünsteranerInnen beteiligten sich am Samstag an den Protesten
gegen den Naziaufmarsch in Dortmund. Sie haben die Vielfalt des Protestes und
den politischen Rückhalt in der Dortmunder Bevölkerung erlebt und
werden sich angesichts der Berichterstattung in der Presse verwundert die Augen
reiben. Der nazifreundliche Polizeieinsatz findet hier seine skandalöse
Fortsetzung. Eine solche Diskrepanz zwischen Realität und Pressedarstellung
ist erschreckend. Hier eine erste Einschätzung des Bündnisses
„Dortmund stellt sich quer“.
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12.08.2011
Hinweis auf Website
Auschwitz Album
(englisch)
http://www1.yadvashem.org/exhibitions/album_Auschwitz/mutimedia/index.HTML
"beein-drückende" Website!
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29.07.2011
DO-Hacheney: Überfall mit tödlichen Waffen
Wir veröffentlichen hier einen Artikel, der die katastrophale Situation in
Dortmund im Vorfeld der geplanten Nazi-AufmÄrsche zum
"Anti-Kriegstag" Anfang September vor Augen führt. Wieder werden
die Sympathien der Dortmunder Polizei für Neonazis und die Vorbehalte
gegenüber Antifaschisten sehr deutlich.
In der Nacht zum Freitag, dem 29. Juli, haben Dortmunder Neonazis in Hacheney
eine Gruppe AntifaschistInnen überfallen...
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