Am Samstag, den 2. Dezember 2017 – 07:00h
Ort: Blockaden rund um das Hannover Congress Centrum (HCC) /Ab 11:30h Gemeinsame Demo. Unsere Alternative heißt Solidarität!
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24. November 2017
Ort: Blockaden rund um das Hannover Congress Centrum (HCC) /Ab 11:30h Gemeinsame Demo. Unsere Alternative heißt Solidarität!
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22. November 2017
Redebeiträge zum „Anderen Volkstrauertag“ 2017.
Am 19.11.2017 ab 15:30h gedachten wir in Hiltrup der Zwangsarbeiter*innen, die ihre Zeit im Hiltruper Lager „Waldfrieden“ nicht überlebt haben. Die Gedenkfeier begann mit einem Gedicht „Was euch durch uns geschah“ woraufhin Kaplan Britzwein ca. 25 Teilnehmer*innen begrüßen konnte. Es folgten verschiedene Redebeiträge und ein theologischer Impuls von Jo Riemann, unterbrochen von Liedern, die tweilweise Bezug zum NS-Widerstand hatten („Von guten Mächten“ von Dietrich Bonhoeffer (1903-1945). „Die Moorsoldaten“ aus dem KZ Börgermoor/Emsland):
Redebeitrag der VVN-BdA (Auszug aus gleichnamigem Buch):
„Verschwunden in Deutschland“
Redebeitrag des „Instituts für [Befreiungs-]Theologie und Politik“:
Menschen verschwinden auch heute noch
Redebeitrag des „Bündnis gegen Abschiebung“:
Fluchterfahrungen heute
Bevor wir die Gräber der Zwangsarbeiter*innen besuchten, um dort Blumen und Kerzen abzulegen, brachte eine ältere Teilnehmerin ihre Empörung über den Einzug der AfD zum Ausdruck. „1945 gab es den Schwur von Buchenwald. Warum haben wir aus der Vergangenheit nichts gelernt?“
19. November 2017
VVN-BdA Münster fordert Erhalt und Sicherung der Überreste des NS-Zwangsarbeiterlagers Waldfrieden und einen Ausbau des Gedenk- und Erinnerungsaspekts im Waldpark Hiltrup.
Die VVN-BdA Münster sieht den Wunsch das Waldparkgelände in Hiltrup zu bebauen kritisch. Auch wenn nur eine Teilfläche bebaut würde, bedeutet dies entweder eine Zerstörung oder mindestens die Verdeckung der Zeugnisse von NS-Diktatur, Krieg und Zwangsarbeit. Keine Zukunft ohne Vergangenheit weiterlesen »
15. November 2017
Ort: Alte (kleine) Clemenskirche, An der alten Kirche 1, Münster-Hiltrup
Seit 11 Jahren beteiligt sich die VVN-BdA Münster an einem Gedenken für Zwangsarbeiter*innen in Hiltrup:
In diesem Jahr steht unser Gedenken unter der Überschrift „Verschwunden in Deutschland“ – Christliche Verantwortung heute. Es soll um die Lebensumfelder gehen in denen die Menschen lebten, bevor sie in unsere Land deportiert wurden. Auch heute gibt es Menschen, die nicht freiwillig ihr Land verlassen haben und zu uns gekommen sind. Wir wollen dem Gedanken nachgehen, ob es weitere Parallelen gibt und welche Verantwortung uns daraus erwächst. Auch nennen wir die Namen derer, die vor über 72 Jahren in Hiltruper Lager umgekommen sind.
Wir laden euch ein: Kommt, beteiligt euch an diesem „Alternativen Volkstrauertag“ in Hiltrup!
Anschließend besuchen wir die Gräber der Zwangsarbeiter_innen auf dem Friedhof um dort Blumen niederzulegen.
Es lädt ein der Ökumenische Kreis für Frieden und Gerechtigkeit, den es seit 1981 gibt.
10. November 2017

Ein Ausstellungsstück ist ein nachgebauter Galgen, den Marc Elbers von den Technischen Betrieben gebaut hat. Mit ihm soll an die Hinrichtung von Franciszek Banaś und Wacław Ceglewski erinnert werden. Foto: Monika Gerharz, Grevener Zeitung
Hinweis und Einladung zur Ausstellung der Auszubildenden der Stadt Greven
Briefe an Franciszek und Wacław
Ort: Sitzungsgstrakt des Rathauses Greven, Rathausstraße 6, 48268 Greven (frei zugänglich zu den Öffnungszeiten des Rathauses).
„Wir können es nicht verstehen. Aber wir können und wir müssen verstehen, woher es entsteht, und wir müssen wachsam bleiben.“ (Primo Levi, Überlebender des Holocaust)
Die Ausstellung erinnert an Franciszek Banaś und Wacław Ceglewski, die am 14. August 1942 in Greven wegen „verbotenen Umgangs“ mit deutschen Frauen erhängt worden sind.
Was geschah am 14. August 1942? weiterlesen »
10. November 2017
Ort: Räume des Freygeist e.V., Leostraße 16
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9. November 2017
Ort: Baracke, Scharnhorststr. 100. Film & Party
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9. November 2017
Ort: Cinema & Kurbelkiste, Warendorfer Straße 45. Film & Gespräch
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9. November 2017
Am Freitag, dem 03.11.17 wurden in Greven auf der Marktstraße drei Stolpersteine verlegt. Sie erinnern an die in der NS-Zeit hingerichteten polnischen Zwangsarbeiter Franciszek Banaś und Wacław Ceglewski.
Link zur Bilderstrecke der Grevener Zeitung.
1. November 2017
Ort: Marktplatz in Greven (Marktstraße/ Ecke Kirchstraße), Parken ist vor dem Rathaus möglich (Straße: Hinter der Lake).
Die Grevener Zeitung schreibt am 30.10.2017:
>>Die „Stolpersteine“ erinnern in Form kleiner, in den Boden eingelassener Gedenkplaketten an Lebensdaten von NS-Opfern. In Greven sind sie den polnischen Zwangsarbeitern Franciszek Banaś und Wacław Ceglewski gewidmet, die am 14. August 1942 wegen „verbotenen Umgangs“ mit einer Deutschen gehängt wurden. Ihre „Stolpersteine“ werden am 3. November um 13.30 Uhr auf dem Marktplatz verlegt. Dafür reist eigens der Kölner Künstler Gunter Demnig an, er hat das Konzept der „Stolpersteine“ entwickelt und die kleinen Gedenkmarken schon in mehr als 1000 Orten im Pflaster platziert.<<
Herzliche Einladung zur Teilnahme!