Unten findet Ihr einen Artikel aus der taz. Die dort genannte Bundestagsabgeordnete hatte laut Augenzeugen die Prügelorgie der Polizei auf den Demonstranten nicht mehr mit ansehen können und sie verbal gebeten, ihre Gewalt zu beenden.Die Polzei hat sich darauf hin auf sie gestürzt und sie in Gewahrsam genommen. Fazit: Wer Polizeigewalt kritisiert wird festgenommen und gedemütigt. Um derartige Aktionen zu rechtfertigen, schreckt die Polizei auch vor Lügen nicht zurück (leider kein Enzelfall). Kritik wird von der Polizei nicht geduldet. Dabei hatte sie vorher immer betont, dass man den Nazis nicht verbieten könne, Ihre Meinung zu äußern…
Artikel
Redebeitrag des KEINEN METER- Bündnises auf youtube
2. März 2012
http://www.youtube.com/watch?v=fsPsRr43iRs
Gegenkundgebungen / Mahnwachen zum NaziaufmArsch am 03.03.2012
22. Februar 2012
Hier findet Ihr eine Aufstellung der Gegenkundgebungen, Mahnwachen und Infopunkte zum Naziaufmarsch am 03.03.2012 in der Nordstadt.
Stätten des Grauens in Münster
4. November 2011
Aus aktuellem Anlass hier noch einmal Auszüge aus dem Artikel vom 17.07.2011.
Flyertext zum 13.11.2011 – dem sog. „Volkstrauertag“
3. November 2011
Wem wird am „Volkstrauertag“ gedacht?
Hindenburgplatz NEIN DANKE!
28. Oktober 2011
Der Name für den zentralen Platz in Münster steht zur Diskussion. Vielen ist der jetzige Name „Hindenburg-Platz“ ein Dorn im Auge, da Reichspräsident Hindenburg (1847-1934) maßgeblich dazu beigetragen hat, dass die Nationalsozialisten in Deutschland 1933 an die Macht kamen und dass sich ihre Macht an der Spitze des Staates etablierte.Hier ist eine Meinungsumfrage der Westfälischen Nachrichten, bei der Ihr ein Zeichen setzen könnt:http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/muenster/muenster_abstimmungen/1576049_Wie_soll_der_Hindenburgplatz_kuenftig_heissen.htmlAndererseits zeigt der jetzige Name des Platzes natürlich auch, wie die Münsteraner_innen über den Rechtsaußen denken. Münster fällt es offensichtlich schwer, sich von seiner rechtskonservativen bis faschistischen Geschichte der letzten Jahrhunderte zu lösen…
Die Polizei in Dortmund: In Treue fest an der Seite der Nazis.
4. September 2011
Zahlreiche MünsteranerInnen beteiligten sich am Samstag an den Protesten gegen den Naziaufmarsch in Dortmund. Sie haben die Vielfalt des Protestes und den politischen Rückhalt in der Dortmunder Bevölkerung erlebt und werden sich angesichts der Berichterstattung in der Presse verwundert die Augen reiben. Der nazifreundliche Polizeieinsatz findet hier seine skandalöse Fortsetzung. Eine solche Diskrepanz zwischen Realität und Pressedarstellung ist erschreckend. Hier eine erste Einschätzung des Bündnisses „Dortmund stellt sich quer“.
Auschwitz Album
11. August 2011
http://www1.yadvashem.org/exhibitions/album_Auschwitz/mutimedia/index.HTML „beein-drückende“ Website!
DO-Hacheney: Überfall mit tödlichen Waffen
28. Juli 2011
Wir veröffentlichen hier einen Artikel, der die katastrophale Situation in Dortmund im Vorfeld der geplanten Nazi-AufmÄrsche zum „Anti-Kriegstag“ Anfang September vor Augen führt. Wieder werden die Sympathien der Dortmunder Polizei für Neonazis und die Vorbehalte gegenüber Antifaschisten sehr deutlich.In der Nacht zum Freitag, dem 29. Juli, haben Dortmunder Neonazis in Hacheney eine Gruppe AntifaschistInnen überfallen…
Fahrradtour zu den Stätten des Grauens in Münster
16. Juli 2011
Am Samstag, den 17.07.2011 fanden sich gut 20 Teilnehmer_innen am Ludgeriplatz zusammen, um eine Fahrradtour der besonderen Art zu begehen.




