Artikel

Bericht aus der Sperrzone

geschrieben von Ein VVN-Genosse berichtet

4. März 2012

Mit vielfältigem Protest hat Münster den sog. „Nationalen Sozialisten Münster“ und Konsorten im Stadtviertel Rumphorst die rote Karte gezeigt. An der DGB-Demo waren über 4.000 Menschen mit lautstarkem Protest beteiligt. Hoher Heckenweg Ecke Kösliner Straße waren ca. 1.000 Gegendemonstranten, die die Zwischenkundgebung der Neonazis übertönen konnten. Zwei weitere Gegenkundgebungen wurden auf jeweils über 600 bzw. 300 Gegendemonstranten geschätzt. Bestimmt über 1.000 Nazi-Gegner waren zwischen den Kundgebungen unterwegs. Auch in der Sperrzone, wo die Nazis laufen durften, konnten kleine Proteste aufflammen. Dort waren in Kleingruppen und auf Einladung der Anwohner auch ca. 500 Nazi-GegnerInnen unterwegs. Kleine Sitzblockaden konnten die Neonazis leider nicht aufhalten.Da ich in der Sperrzone unterwegs war einige Eindrücke des vielfältigen dortigen Protest.

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Münsters Polizei ist erbärmlich

4. März 2012

Unten findet Ihr einen Artikel aus der taz. Die dort genannte Bundestagsabgeordnete hatte laut Augenzeugen die Prügelorgie der Polizei auf den Demonstranten nicht mehr mit ansehen können und sie verbal gebeten, ihre Gewalt zu beenden.Die Polzei hat sich darauf hin auf sie gestürzt und sie in Gewahrsam genommen. Fazit: Wer Polizeigewalt kritisiert wird festgenommen und gedemütigt. Um derartige Aktionen zu rechtfertigen, schreckt die Polizei auch vor Lügen nicht zurück (leider kein Enzelfall). Kritik wird von der Polizei nicht geduldet. Dabei hatte sie vorher immer betont, dass man den Nazis nicht verbieten könne, Ihre Meinung zu äußern…

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Redebeitrag des KEINEN METER- Bündnises auf youtube

2. März 2012

http://www.youtube.com/watch?v=fsPsRr43iRs

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Gegenkundgebungen / Mahnwachen zum NaziaufmArsch am 03.03.2012

22. Februar 2012

Hier findet Ihr eine Aufstellung der Gegenkundgebungen, Mahnwachen und Infopunkte zum Naziaufmarsch am 03.03.2012 in der Nordstadt.

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Stätten des Grauens in Münster

4. November 2011

Aus aktuellem Anlass hier noch einmal Auszüge aus dem Artikel vom 17.07.2011.

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Flyertext zum 13.11.2011 – dem sog. „Volkstrauertag“

geschrieben von EAM

3. November 2011

Wem wird am „Volkstrauertag“ gedacht?

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Hindenburgplatz NEIN DANKE!

28. Oktober 2011

Der Name für den zentralen Platz in Münster steht zur Diskussion. Vielen ist der jetzige Name „Hindenburg-Platz“ ein Dorn im Auge, da Reichspräsident Hindenburg (1847-1934) maßgeblich dazu beigetragen hat, dass die Nationalsozialisten in Deutschland 1933 an die Macht kamen und dass sich ihre Macht an der Spitze des Staates etablierte.Hier ist eine Meinungsumfrage der Westfälischen Nachrichten, bei der Ihr ein Zeichen setzen könnt:http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/muenster/muenster_abstimmungen/1576049_Wie_soll_der_Hindenburgplatz_kuenftig_heissen.htmlAndererseits zeigt der jetzige Name des Platzes natürlich auch, wie die Münsteraner_innen über den Rechtsaußen denken. Münster fällt es offensichtlich schwer, sich von seiner rechtskonservativen bis faschistischen Geschichte der letzten Jahrhunderte zu lösen…

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Die Polizei in Dortmund: In Treue fest an der Seite der Nazis.

geschrieben von KL

4. September 2011

Zahlreiche MünsteranerInnen beteiligten sich am Samstag an den Protesten gegen den Naziaufmarsch in Dortmund. Sie haben die Vielfalt des Protestes und den politischen Rückhalt in der Dortmunder Bevölkerung erlebt und werden sich angesichts der Berichterstattung in der Presse verwundert die Augen reiben. Der nazifreundliche Polizeieinsatz findet hier seine skandalöse Fortsetzung. Eine solche Diskrepanz zwischen Realität und Pressedarstellung ist erschreckend. Hier eine erste Einschätzung des Bündnisses „Dortmund stellt sich quer“.

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Auschwitz Album

11. August 2011

http://www1.yadvashem.org/exhibitions/album_Auschwitz/mutimedia/index.HTML „beein-drückende“ Website!

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DO-Hacheney: Überfall mit tödlichen Waffen

28. Juli 2011

Wir veröffentlichen hier einen Artikel, der die katastrophale Situation in Dortmund im Vorfeld der geplanten Nazi-AufmÄrsche zum „Anti-Kriegstag“ Anfang September vor Augen führt. Wieder werden die Sympathien der Dortmunder Polizei für Neonazis und die Vorbehalte gegenüber Antifaschisten sehr deutlich.In der Nacht zum Freitag, dem 29. Juli, haben Dortmunder Neonazis in Hacheney eine Gruppe AntifaschistInnen überfallen…

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